Was auf einer Rechnung stehen muss
Das Umsatzsteuergesetz schreibt zehn Angaben vor. Fehlt eine, darf dein Kunde die Vorsteuer nicht ziehen und das Finanzamt kann die Rechnung beanstanden.
Pflicht sind: dein Name und deine Anschrift, Name und Anschrift des Kunden, deine Steuernummer oder USt-IdNr., das Rechnungsdatum, eine fortlaufende Rechnungsnummer, Menge und Art der Leistung, das Leistungsdatum oder der Leistungszeitraum, der Nettobetrag je Steuersatz, der Steuersatz mit dem Steuerbetrag und, wenn keine Steuer anfällt, der Grund dafür.
Bis 250 € brutto gilt eine Rechnung als Kleinbetragsrechnung. Dann reichen Name und Anschrift des Ausstellers, Datum, Leistung, Bruttobetrag und Steuersatz.
Wichtig
Eine fehlende oder falsche Angabe kann später nur durch eine Rechnungskorrektur behoben werden, nicht durch Überschreiben. Deshalb lohnt der Blick in die Prüfansicht vor dem Versand.
pSo geht es in paygroove
- 1Firmendaten und Steuersätze in den Einstellungen pflegen, alles andere setzt paygroove automatisch auf jede Rechnung.
- 2Beim Kunden Anschrift und bei EU-Kunden die USt-IdNr. hinterlegen.
- 3In der Rechnung das Leistungsdatum setzen, wenn es vom Rechnungsdatum abweicht.